Während seines Kurzurlaubs im winterlichen Spessart stolpert Kommissar Walter Braunagel in seinen zweiten Fall. Eine alte Einsiedlerin ist gestorben, zweifelsfrei beim Sturz von ihrem Heuboden. Es gibt jedoch äußerst makabre Umstände, die Braunagels Gedanken beschäftigen:
Wer hat ihre Leiche mit einem Strick um den Hals hinter den Stall gelegt und warum? Was verschweigen die Bewohner ihres Heimatdorfes, wovor haben sie Angst, und was bedeuten ihre Hinweise auf die schauerlichen Mythen der Zwölfnächte? Starb die alte Waldläuferin tatsächlich durch einen Unfall, oder war es kaltblütiger, geschickt eingefädelter Mord?
Braunagel stochert im Umfeld der Toten und scheucht nicht nur die bösen Geister der Vergangenheit auf, sondern wird auch mit einigen üblen Gespenstern der Gegenwart konfrontiert. Der Kommissar mit dem untrüglichen Bauchgefühl und sein Kollege Norbert Schwarz erleben allerdings in diesem Fall ein kleines Wunder ....
216 Seiten, Taschenbuch
In der Nähe der unterfränkischen Kleinstadt Breitenkirchen wird die übel zugerichtete nackte Leiche einer Frau gefunden.
Kriminalhauptkommissarin Annemarie Zeller ist überzeugt davon, dass die schließlich als Julia Neubauer identifizierte Tote von ihrem Geliebten erschlagen wurde, dessen Weingut ganz in der Nähe des Tatortes liegt.
Die beiden Kommissare Walter Braunagel und Norbert Schwarz sind anderer Meinung. Sie setzen alles daran, den wahren Mörder zu finden.
160 Seiten, Taschenbuch